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August 2019
 

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Unser Verein ist Anerkannt als gemeinnütziger Verein  mit dem gemeinnützigen Zweck „Förderung des Sports“ vom 21.12.2016 durch das Finanzamt Passau.

Errichtung eines Jagd- und Schießsport Ausbildungszentrums

Projektbeschreibung Errichtung eines Jagd- und Schießsportausbildungszentrums

In unserem Verein ist die Idee entstanden eine Ausbildungsschießanlage zu erstellen und zu betreiben, die unabhängig von der jeweiligen Sportordnung oder eines Szenarios allen regionalen und überregionalen Schützenvereinen unabhängig von Verbandzugehörigkeit, der Jägerschaft und ggf. Behörden zur Verfügung steht. Im Vordergrund stand dabei natürlich das Eigeninteresse des Vereins, erstmalig im Landkreis Freyung-Grafenau eine Schießanlage zu konzipieren, die die derzeit üblichen Standards in Niederbayern weit übertrifft und Verbandsübergreifend optimale Ausbildungs- und Trainingsbedingungen schafft. Dieses ist mit Sicherheit ein innovativer Nutzungsansatz, da sich hier vielfältigste Vereinsunabhängige Nutzungen ergeben. Im Zusammenhang mit der geplanten geschlossenen Bauweise sind noch dazu keinerlei Lärmbelästigung oder andere Immissionen zu befürchten. Durch den Einbau modernster Kugelfanganlagen ergeben sich keinerlei Belastung für die Umwelt, die ohnehin bauartbedingt nicht vorhanden sind. Die Universalität der Nutzung der Anlage wird durch moderne Computer- und Projektionstechnik sowie Zielerfassung gewährleistet. Somit ist die Anlage zukunftsträchtig und muss keine Verschärfung der gesetzlichen Auflagen befürchten. Die baulichen Auflagen für derartige Bauvorhaben sind natürlich gesetzlich geregelt, u.a. in der Sportanlagenlärmschutzverordnung und dem Bundes Immissionsschutzgesetz, sowie in der Richtlinie für die Errichtung, die Abnahme und das Betreiben von Schießständen.

Um das Konzept der Ausbildungsschießanlage vollumfänglich, sowohl in Theorie und Praxis, zu gewährleisten ist der Bau eines zweigeschossigen Mehrzweckgebäudes in der Gemeinde Bischofsreut geplant. Durch Beschluss der Gemeinde wird dieses Projekt mit der Erstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes für ein vorhandenes Grundstück unterstützt, entsprechende Verträge wurde dazu mit der Gemeinde Haidmühle geschlossen. Eine Bauvorvoranfrage ergab positive Signale für die Realisierung seitens des Landkreises unter dieser Bedingung.
Das Gebäude soll im Wesentlichen folgende Räume beinhalten:

- einen geschlossenen Ausbildungstand für Langwaffen 100 m
- einen geschlossenen Ausbildungsstand für Kurzwaffen 50 m

- einen geschlossenen Ausbildungsstand für Langwaffen 500 m
- einen Ausbildungsraum
- einem Gastronomiebetrieb incl. Lager und Küche
- ein Ladengeschäft für Sport- und Jagdwaffen incl. Zubehör nebst Waffentresorraum
- Sanitäranlagen
- Nebenräume zum Betrieb einer Schießanlage

Das gesamte Bauvorhaben ist barrierefrei geplant.

 

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